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Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften

Sonderforschungsbereich 1357 Mikroplastik

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Zeitschriftenbeiträge

AWE Internatiol #69/2021: Growing Plastic

Martin G. Löder, Christian Laforsch

Kunststoffe haben aufgrund ihrer vielseitigen Eigenschaften bis heute viele technische und medizinische Innovationen ermöglicht. Aufgrund ihrer niedrigen Produktionskosten werden sie sehr häufig im Einmalverpackungsbereich eingesetzt, wodurch wir gleichzeitig mit enormen Mengen an Kunststoffmüll konfrontiert sind, der zum Teil auch in der Umwelt landet.


AWE Internatiol #69/2021: Growing Plastic

Julia Möller, Martin Löder, Ruth Freitag, Eva Lehndorff, Tillmann Lüders, Christian Laforsch

The plastics industry is booming. Especially during the Covid19 pandemic there has been an increasing demand for acrylic glass shields, face masks, gloves, medical disposables, plastic wrappings for online shopping and takeaway food containers. The calls for the reduction of single-use plastic items have all but faded in the face of efforts to reduce the spread of the virus. But wherever plastic is used, waste is being generated – and unfortunately not always disposed of correctly.


Nachhaltige Kunststoffe: Forscher der Universität Bayreuth an internationalem Weißbuch beteiligt

Prof. Dr. Andreas Greiner und Prof. Dr. Christian Laforsch leiteten im November 2019 die Deutsche Delegation der GDCh und nahmen gemeinsam mit Experten weiterer chemischer Fachgesellschaften aus UK, China und Japan am 8th Chemical Science and Society CS3 in London teil. Im Juni 2020 wurden die Ergebnisse der Diskussion und Empfehlungen für die Zukunft nachhaltiger Kunststoffe im White Paper "Science to enable sustainable plastics" veröffentlicht.


Plastverarbeiter 01 - 2020: Theresa Menzel & Volker Altstädter, Zurück auf Anfang - Über die Entstehung von Mikroplastik

Teresa Menzel, Volker Altstädt

Die Kunststoffe sind in Verruf geraten und gelten heutzutage als eines der größten akuten Umweltprobleme. Im Zusammenhang mit der Belastung der Umwelt durch Kunststoffe spielt Mikroplastik (MP) eine zunehmende Rolle. Die Resonanz des wissenschaftlichen Diskurses in der Gesellschaft ist beachtlich. Offene Fragestellungen zu den Auswirkungen von Mikroplastik auf die Natur und die Gefahren für Tier und Mensch müssen dringend wissenschaftlich
untersucht und verstanden werden. An der Universität Bayreuth hat sich ein interdisziplinäres Team zusammengefunden, um die komplexen Zusammenhänge von der Entstehung und des Zerfalls makroskopischer Plastikteile zu mikroskopischen Partikeln über den Transport in der Umwelt, bis zur Aufnahme von Mikroplastik in die Zellen eines Lebewesens aufzudecken. Aus den Erkenntnissen werden passende Lösungsansätze entwickelt.


Unterricht Chemie 179: Wissenschafft trifft Schule, Mikroplastik als Thema im naturwissenschaftlichen Unterricht

Nils Kreienhop, Julia Möller, Christian Laforsch & Marco Beeke

In gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und politischen Debatten werden zu fast jeder Zeit aktuelle Probleme und Herausforderungen der naturwissenschaftlichen Forschung intensiv diskutiert. Eines dieser Top-Themen ist die Plastik- und Mikroplastikproblematik, die Debatten hierüber haben bereits in vielerlei Hinsicht sowohl auf der Ebene der Verbraucher als auch auf der politischen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Ebene entsprechende Effekte z. B. in Form von Änderungen im Konsumverhalten bezüglich verschiedener Plastikprodukte ausgelöst. Auch in der naturwissenschaftlichen Forschung arbeiten viele Forschergruppen seit einigen Jahren sehr intensiv an der Thematik Plastik- und Mikroplastik.
Aufgrund der hohen Aktualität liegt es natürlich nahe, das Thema auch im naturwissenschaftlichen Unterricht aufzugreifen.



Verantwortlich für die Redaktion: Dr. Hannes Imhof

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